Gegenüber dem Dorfplatz fallen zuerst die fast vierhundert Jahre alten Linden auf. Sie wurden 1622 zur Erinnerung an die Schlacht von Mühlberg und Ampfing gepflanzt, in der Seyfried Schweppermann Ludwig dem Bayern durch eine List zum Sieg verhalf und dafür Burg Grünsberg verliehen bekam. Seit 1901 sind sie Naturdenkmal und werden liebevoll gepflegt.
Rechts und links des Weges zum Torbogen reihen sich halbrunde Sandsteine, sie sind die Reste der barocken Steinbrücke.